Green Hydrogen Hub · Veltheim / Porta Westfalica · NRW
ACRION.ENERGY baut eine skalierbare Infrastrukturplattform für Strom, Wasserstoff, Wärme und Industrieflächen.
Der Standort Veltheim verbindet vorhandene Kraftwerks- und Netzinfrastruktur mit modularer Elektrolyse, H₂-ready-Turbinenbetrieb, Abwärmenutzung und einer klaren Holding-/SPV-Struktur für Investoren, Banken und Fördermittelgeber.
01 · Projektplattform
Vom ehemaligen Kraftwerksstandort zum integrierten Energie-Hub.
ACRION.ENERGY positioniert Veltheim als industriellen Infrastrukturstandort. Der Projektansatz nutzt vorhandene technische Substanz, ergänzt neue H₂-Erzeugungskapazitäten und schafft ein belastbares Modell für Versorgungssicherheit, Dekarbonisierung und netzdienliche Leistungen.
Die Plattform ist bewusst modular aufgebaut: Jede Investitionsmaßnahme kann technisch, wirtschaftlich und gesellschaftsrechtlich separat entwickelt, finanziert und überwacht werden.
ACRION.TECH POWER
Reaktivierung und H₂-ready-Umrüstung vorhandener Turbinenleistung für Flexibilität, Reserveleistung, Spitzenlast und Versorgungssicherheit.
ACRION.TECH H₂
Modulare Elektrolyse in 75-MW-Schritten zur Produktion von grünem Wasserstoff für Eigennutzung, Industrie, Mobilität und Offtake-Modelle.
ACRION.TECH HEAT
Nutzung von Abwärme, Fernwärmeanbindung, Wärmerückgewinnung und Standortwärme zur Verbesserung der Gesamtwirtschaftlichkeit.
ACRION.TECH PROJECTS 360
Projektsteuerung, Planung, Monitoring, Dokumentation, technische Umsetzung und Betriebsvorbereitung der Einzelmaßnahmen.
02 · Investment Case
Investierbare Infrastruktur statt Einzelprojekt.
Die wirtschaftliche Logik verbindet Bestandsinfrastruktur mit neuen Energie-Assets. Der Projektwert entsteht aus mehreren Erlöspfaden und nicht allein aus dem externen Verkauf von Wasserstoff.
- Vorhandene Infrastruktur reduziert Entwicklungsrisiken gegenüber einem reinen Greenfield-Projekt.
- SPV-Struktur ermöglicht gezielte Finanzierung je Turbine, Elektrolysemodul, Wärmepfad oder Standortmaßnahme.
- Wasserstoff kann verkauft, intern genutzt oder zur Strom-/Flexibilitätsstrategie eingesetzt werden.
- Power-SPVs adressieren Strommarkt, Reserve, Standby, Spitzenlast und netzdienliche Vermarktung.
- Fördermittel, Projektfinanzierung, besicherte Instrumente und Beteiligungskapital können kombiniert werden.
03 · Erlösmodell
Mehrere Einnahmequellen je Projektbaustein.
POWER
Flexibilitäts-, Reserve-, Standby-, Spitzenlast- und Strommarkterlöse aus H₂-ready-Turbinenkapazität.
H₂
Wasserstoffproduktion für interne Nutzung, industrielle Abnehmer, Mobilität und mögliche langfristige Abnahmeverträge.
HEAT
Abwärme, Fernwärme, Standortversorgung und Effizienzbeiträge als zusätzlicher Erlöspfad.
STANDORT
Nutzung, Vermietung und Entwicklung von Hallen, Werkstätten, Flächen und Medieninfrastruktur.
04 · Technologie und Infrastruktur
Technischer Ansatz mit klaren Prüfpfaden.
Netzdienlichkeit
Flexible Leistung zur Stabilisierung des Stromsystems, zur Nutzung von Marktpreissignalen und zur Absicherung von Versorgungssituationen.
H₂-ready Umbau
Schrittweise technische Bewertung von Turbine, Brennstoffpfad, Regelung, Sicherheitstechnik, Genehmigung und Betriebsstrategie.
Elektrolyse
75-MW-Module als standardisierte Ausbauplattform mit separater CAPEX-/OPEX-, Förder- und Projektfinanzierungslogik.
Abwärme
Einbindung von Wärmeauskopplung, Rückgewinnung und möglicher Fernwärmeanbindung zur Erhöhung der Systemeffizienz.
05 · Roadmap
Vorläufiger Umsetzungsfahrplan mit Meilensteinen.
- 2026Strukturierung & Prüfungen: Holding-/SPV-Struktur, technische Erstbewertung, Finanzierung, Fördermittel, Genehmigungs- und Netzklärung.
- Q1 2027Power 01: Reaktivierungspfad für vorhandene Turbine, H₂-ready-Konzept, Netz- und Betriebsstrategie.
- Q2 2027H₂/01: Start des ersten 75-MW-Elektrolysemoduls als industrielle Produktionsbasis.
- 2028–2030Modularer Ausbau: halbjährliche Erweiterung weiterer H₂-Module, zusätzlicher Power-Einheiten und Wärmepfade.
- ab 2030Industrialisierung: Standortintegration, langfristige Offtake-, Flexibilitäts-, Wärme- und Finanzierungspartnerschaften.
06 · Holding / SPV-Struktur
ACRION.ENERGY Holding-Struktur
Die Struktur trennt Strategie, Projektsteuerung, Energieerzeugung, Wasserstoffproduktion, Wärmenutzung und Standortinfrastruktur. Dadurch können Investitionen, Risiken, Erlöse, Fördermittel und Sicherheiten je Projektbaustein transparent zugeordnet werden.
ACRION.ENERGY Holding
Zentrale Ebene für Strategie, Markenführung, Beteiligungslogik, Kapitalstruktur, Investorenkommunikation, Fördermittelkoordination und Governance.
- Bündelung der Beteiligungen an ACRION.TECH-Projektgesellschaften
- Investor Relations, Finanzierung, Reporting und Controlling
- Marke, Know-how, technische Standards und Projektgovernance
ACRION.TECH PROJECTS 360 GmbH
Technische Projektbegleitung, Planung, Monitoring, Dokumentation, Ausschreibungen, Qualitätssicherung sowie Umsetzung von Energie-, Licht-, Notlicht- und Infrastrukturmaßnahmen.
ACRION.TECH POWER 01 / 02 / 03 GmbH
Je Turbine eine eigene Projektgesellschaft. Zweck: Reaktivierung, H₂-ready-Umbau, flexible Leistung, Reserve-/Standby-Kapazität, Spitzenlast und netzdienliche Vermarktung.
ACRION.TECH H₂/01 · H₂/02 · H₂/03
Je 75-MW-Elektrolysemodul eine separate Gesellschaft. Zweck: grüne H₂-Produktion, interne Versorgung der Power-Einheiten, Industriekunden, Mobilität und industrieller Ausbau.
ACRION.TECH HEAT GmbH
Gesellschaft für Abwärmenutzung, Fernwärmeanbindung, Wärmerückgewinnung, Standortwärme und Effizienzmaßnahmen.
Standort- und Infrastrukturpfad
Gebäude, Hallen, Werkstätten, Netz-/Medieninfrastruktur, Wasser, Glasfaser, Flächenentwicklung und mögliche Vermietung werden separat dokumentiert.
Banken-, Förder- und Investorenebene
Finanzierung kann je SPV über Eigenkapital, Gesellschafterdarlehen, Förderdarlehen, Zuschüsse, Projektfinanzierung oder besicherte Infrastruktur-Instrumente strukturiert werden.
Warum diese Struktur?
- Klare Trennung von technischen, finanziellen und genehmigungsrechtlichen Risiken je Projektgesellschaft.
- Gezielte Finanzierung je Turbine, Elektrolysemodul, Wärmepfad oder Infrastrukturmaßnahme.
- Bessere Zuordnung von CAPEX, OPEX, Erlösen, Fördermitteln, Sicherheiten und Reportingpflichten.
- Investoren können sich an einzelnen Bausteinen oder über die Holding-Ebene beteiligen.
Erlös- und Sicherheitenlogik
- Power-SPVs: Flexibilitäts-, Reserve-, Spitzenlast- und Strommarkterlöse.
- H₂-SPVs: Wasserstoffproduktion, interne H₂-Nutzung und mögliche Abnahmeverträge.
- Heat-SPV: Abwärme, Fernwärme, Standortversorgung und Effizienzbeiträge.
- Standortpfad: Flächen, Hallen, technische Anlagen, Rechte und Infrastruktur als potenzielle Sicherheiten.
Unterlagen und Datenraum
Öffentliche Kurzunterlagen liegen im Downloadbereich. Vertrauliche Unterlagen wie Finanzmodell, Term Sheet, PPM, Sicherheitenübersicht und technische Detailprüfungen gehören in den geschützten Datenraum und sollten erst nach Erstgespräch und NDA freigeschaltet werden.
07 · Kontakt
Kontakt für Projekt-, Banken- und Investorengespräche
Für Banken, Investoren, Industriepartner, Offtaker, Förderstellen und technische Partner kann ein vertraulicher Datenraum nach Erstgespräch bereitgestellt werden.